Kinnkorrektur

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Kinnkorrektur

Die Kinnvergrößerung (Kinnaugmentation) wird zwecks Verbesserung und Definition der Gesichts-Kinn-Kontur und der Kieferpartie vorgenommen.

Der plastisch-ästhetische Chirurg öffnet bei der Kinnkorrektur eine Falte unter dem Kinn und legt dort eine Gewebetasche an, damit das Kinnimplantat am Knochen verbleibt. Dann fügt er dieses ein und vernäht die Wunde.

Die Kinnvergrößerung definiert ein schwach ausgebildetes Kinn, verbessert das gesamte Gesichtsprofil, lenkt die Aufmerksamkeit auf die Augen und sorgt so für ein harmonischeres Erscheinungsbild. Außerdem lässt der chirurgische Eingriff die Gesichtsmerkmale stärker zur Geltung kommen.

– Ein im Kinnbereich liegender Sinnesnerv könnte bei der Operation verletzt werden und eine vorübergehende oder (seltener) dauerhafte Taubheit der Lippen verursachen
– Infektionsrisiko (sehr selten)
– schlecht sitzende oder verschobene Implantate, die in seltenen Fällen eine nachträgliche Korrektur erfordern

– das Ausmaß der erforderlichen Kinnaugmentation, das vom Wunsch des Patienten abhängig ist (ausdrucksvollere oder dezentere Gesichtszüge)
– Gesichtsasymmetrien, die das Endergebnis beeinträchtigen
– dentale Malokklusionen und andere Befunde im Unterkiefer, die durch eine Operation im Mundbereich und / oder kieferorthopädische Behandlung besser korrigiert werden können als durch eine Kinnkorrektur
– Form und Größe des Kinnimplantats
– für ein besseres Gesamtergebnis wird eine Kombination von Rhinoplastik und Kinnaugmentation in Betracht gezogen

Die Kinnaugmentation dauert anderthalb Stunden oder 45 Minuten, je nachdem, ob sie zusammen mit einer weiteren Korrektur wie beispielsweise einer Rhinoplastik erfolgt oder nicht. Nach der Entlassung am selben Tag klingen die Schwellungen und Verfärbungen innerhalb von einer Woche bis zehn Tagen ab. Gleich nach der Operation kann der Patient seine üblichen Alltagsaktivitäten wieder aufnehmen. Sechs Wochen nach dem operativen Eingriff darf er wieder eine Kontaktsportart ausüben.