Otoplastik

(Ohrkorrektur)

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Sie wird vorgenommen, um abstehende Ohren und andere Fehlstellungen zu korrigieren und damit ein natürliches Aussehen herzustellen. 

Der plastisch-ästhetische Chirurg macht Schnitte hinter den Ohren und schneidet überschüssige Haut und weiches Gewebe ab. Er platziert Stiche im Knorpelgewebe, um Falten anzulegen, die vorher dort nicht vorhanden waren. Falls erforderlich, nimmt er geringe Anpassungen an Ohrmuscheln oder Ohrläppchen vor, um die bestmöglichen Resultate zu erzielen.

Mithilfe der Otoplastik legt er abstehende Ohren enger am Kopf an, damit der Patient besser aussieht und korrigiert unförmige, ungleichmäßige und zu große Ohren. Der Eingriff ermöglicht es den Patienten, kurze oder hochgesteckte Frisuren zu haben und schenkt ihnen darüber hinaus mehr Selbstvertrauen.

– afroamerikanische und asiatische Patienten haben ein höheres Risiko für hypertrophe Narben
– die Korrektur ist unzureichend, wenn die Ohren verletzt wurden und die Verletzung noch nicht vollständig geheilt ist
– hundertprozentige Symmetrie ist nicht erreichbar, da meist schon vor dem chirurgischen Eingriff eine gewisse Asymmetrie vorhanden war

– ob eines oder beide Ohren korrigiert werden müssen
– Lebensalter: Um den Eingriff durchführen zu können, muss der Ohrknorpel voll ausgebildet und ausreichend gefestigt sein, was normalerweise im fünften Lebensjahr der Fall ist
– Ausmaß der vorhandenen Ängste bei den Kindern und ihren Eltern

Die Otoplastik nimmt etwa zwei Stunden in Anspruch und wird unter Vollnarkose in der Klinik vorgenommen. Die Patienten können diese noch am selben Tag verlassen. Erwachsene und Kinder müssen allerdings am ersten Tag nach dem Eingriff eine turbanartige Kopfbedeckung tragen. Nachdem diese abgenommen wurde, müssen sie zwei Wochen lang nachts ein spezielles Kopfband verwenden. Erwachsene können schon am ersten Tag nach der Operation ihre üblichen Aktivitäten aufnehmen. Kinder dürfen nach einer Woche wieder zur Schule gehen. Beide Patientengruppen sollten aber drei Wochen lang anstrengende Aktivitäten vermeiden. Kontaktsportarten dürfen sechs Wochen lang nicht ausgeübt werden.

Viele weibliche Patienten haben eingerissene oder verlängerte Ohrläppchen. Diese lassen sich ebenfalls unproblematisch in der Praxis des Dr. Economou chirurgisch korrigieren. Der Eingriff am Ohr wird meist unter Lokalanästhesie vorgenommen. Dabei bringt der Schönheitschirurg an beiden Seiten des Ohrläppchens Nähte an. Die Fäden werden dann eine Woche später gezogen. Ohrläppchen heilen normalerweise schnell und zeigen später nur winzige Narben. In den meisten Fällen können sie sechs Wochen nach der Operation durchstochen werden, sodass die Patientinnen wieder leichte Ohrringe tragen können.